Moment des Gedenkens an den Ukraine-Krieg

„You may say, I´m a dreamer”: Hoffnung neben aller Sorge und Angst

Schüler*innen und Lehrer*innen zeigen sich entsetzt über die Kriegsverbrechen in der Ukraine und solidarisch mit Geflohenen weltweit. Als sichtbares Zeichen machen Friedenstauben und eine Informationswand im Foyer auf die politische Lage aufmerksam. Beim Moment des Gedenkens sagen viele mit Musiklehrer Anton Khananayev „Imagine“ von John Lennon.

 

Die Lehrerinnen für Religion und Religionspädagogik Elisabeth Lebherz und Kerstin Schmidt luden zur Schweigeminute ein und verlasen folgende Worte:

"Wir sind erschüttert über den russischen Angriff auf die Ukraine.

Wir denken an die Menschen, die in all die Gewalt verwickelt sind, als Betroffene und Opfer von den Angriffen und als solche, die daran mitwirken.

Wir denken an die Menschen, die in Kellern oder in U-Bahnstationen Schutz vor den Angriffen suchen.

Wir denken an die Menschen in Deutschland, die sich um ihre Familien und Freunde in der Ukraine sorgen.

Wir denken an die ukrainischen Soldaten Soldatinnen, die ihr Land verteidigen.

Wir denken an die russischen Soldatinnen und Soldaten, die nicht freiwillig in diesen Krieg gezogen sind.

Wir hoffen auf einen Stopp der Angriffe und auf Einigung zwischen den Konfliktparteien!

Wir denken an die Menschen, die weltweit auf der Flucht sind vor Terror und Ausbeutung."

Der Moment des Gedenkens findet bis zu den Osterferien jeweils freitags um 11 Uhr im Foyer der Schule statt. Herzliche Einladung an alle Interessierte – auch zur Mitgestaltung!

Ukraine-Infowand

Schweigeminute am 18.03.2022

Ukraine-Infowand

Friedenstauben mit individuellen Botschaften im Foyer